Damals war es auch eine andere Technik. CRT-Fernseher haben nachgeleuchtet, heutige Monitore haben dies nicht.
Dazu kommt noch, dass die Latenz der Eingabe damals nicht so ins Gewicht gefallen ist. Du hattest ja nur digitale Sticks, nichts Analoges, wie heute. Die Animationen selbst waren wesentlich weniger aufwendig usw. Deswegen fällt die geringe Latenz gar nicht so ins Gewicht.
Die Umgebung war ja auch wesentlich weniger aufwendig. Geringe Polygonzahl und, falls bei den Berechnungen irgendetwas rein poppte, war das halt so. Hat niemanden gestört. Heutige Algorithmen sind da wesentlich aufwendiger um das Clipping usw. zu verhindern, was aber den Nachteil hat, dass es nur mit einer hohen FPS-Zahl wirklich gut funktioniert.
Das gif im Anhang hätte das Master System oder das NES darstellen können 480x240px 16 Farben. Die Röhrenfernsehernostalgie hab ich aber auch mitgekriegt. Es soll ja sogar ein paar HD Röhren geben. "Rekordhalter: Einige 21- und 22-Zoll-Monitore wie der Iiyama Vision Master Pro 514 oder der ViewSonic P815 erreichten vertikale Frequenzen, die Auflösungen von bis zu 2048 × 1536 oder sogar 2560 × 1920 bei niedrigen Bildwiederholraten ermöglichten."
"Der als größter Röhrenfernseher (CRT) bekannte Serien-Fernseher ist der Sony PVM-4300 (auch bekannt als Sony Trinitron KX-45ED1) aus dem Jahr 1989, der eine Bilddiagonale von 43 Zoll (ca. 109 cm) sichtbarem Bild auf einer 45-Zoll-Röhre bietet."
Gewicht: Über 200 kg.