Hi Leute ^.^

  • Hi ^^ Nein, bislang habe ich noch keine Vorstellung der Spezies. Aber ein ganz kurzer Abriss:


    -Menschen natürlich

    - Gol- und Vel-Urza, über zwei Meter große, muskelbepackte Leute, die in Clans und in der Wüste leben. Sehr einfache Sprache. Mein Ork-Ersatz, wenn man so will.

    - Kevir/Chisanadai, wenn sie ihre Magie und Schmiedekunst nicht hätten, wären sie schon lange ausgerottet. Androgynes Erscheinungsbild, hübsches Äußeres, relativ klein, so 1,40-1,60 Meter.

    - die "Weisen des Nordens", ursprünglich aus einem anderen Sonnensystem, sehr fremdartiges Äußeres und absurd hoch entwickelte Magie. Obwohl sie nur 400 Leute sind, könnten sie wahrscheinlich die Erde zerstören. Sie verstecken sich wohl vor dem Einfluss von Faural-Garroth-Numen.

    - die "Plage des Nordens", ebenfalls über zwei Meter groß, Zahnreihen wie bei Haien (allerdings längere Zähne), und keine Lippen. Graublaue Haut. Sind unfähig zur Empathie, und verspüren keine Angst. Ihre Schöpfung war wohl ein Fehler.

    - Theta (Arbeitstitel) den Menschen von Aveska (dem östlichen Kontinent) unbekannt, im Wesentlichen Riesenhornissen, wahrscheinlich militärisch das mächtigste Volk nach den Weisen des Nordens.

    - Ptao, ursprünglich lebten sie in großen Festungen, bis sie von der Plage des Nordens daraus vertrieben wurden. Heute leben sie in der großen Wüste, wo sie große Schwierigkeiten haben, mit den Urzea zu koexisieren. Sie ritzen sich ihre Literatur in die Haut und bewahren sie auch nach dem Tod eines Clanmitgliedes auf. Ptao sind sehr liebevoll, neigen aber zur Obsession. Ach, und sie haben keine Körperbehaarung.

    - Gnomen, winzige kleine grüne Schlümpfe, die sich unsichtbar machen können. Sind sehr neugierig, lieben Geschichten, sind aber auch sehr harmoniebedürftig. Deshalb geht es in ihren Geschichten kaum um fiese Thematiken, und sie bleiben Kriegsgebieten fern. Doch sie haben fast in jeder anderen Gesellschaft verborgene Parallelgesellschaften, um die jeweilige Gesellschaft beäugen zu können.

    - Feen gibts auch.

  • Etwas eingehender über die Ptao:


    Die Ptao heben alles auf. Es ist das "letzte Geschenk" des Toten an seine Familie, sein Körper. Das Fleisch wird natürlich gegessen, aber Knochen und Sehnen werden zu Gebrauchsgegenständen verarbeitet und auf der Haut steht eben ein Stück Literatur ("Ahnenhaut"). Aber auch die Haut wird seltener zu Sachen verarbeitet, möglichst unbeschriebene Stücke.

    Diese Tradition ist entstanden, nachdem die Ptao plötzlich aus ihren Festungen vertrieben wurden, und sie keine Gelegenheit hatten, viel mitzunehmen. Die Anpassung an den neuen Lebensraum (die große Wüste) hat dann noch einmal einem Großteil der Überlebenden das Leben gekostet, aber der Rest lebt heute nomadisch, und kann sich bislang behaupten. Wer weiß, ob sie die nächsten 500 Jahre überstehen.


    Zu dem Begriff Gnom und dem Begriff Kobold, in moderner Fantasy werden diese Begriffe umhergeworfen, da hat allein vom Wort her keiner einen Schimmer, was genau gemeint ist, höchstens, dass sie wohl kleiner als 1m sind, und nicht einmal das ist sicher. Die Kobolde bei Harry Potter sind ziemlich groß finde ich.

    Allwissendes Wikipedia sagt:

    (https://de.wikipedia.org/wiki/Gnom)

    "Später wurde der Begriff Gnom nahezu synonym für Zwerg oder Kobold..."

    Und wenn sogar Zwerge zu dem gemacht werden können, was Tolkien daraus gemacht hat, dann kann ich meine Schlumpfartigen Gnome auch Gnome nennen ^^ Aber seriously, sie sehen halt aus wie Schlümpfe, eine Handbreit groß, aber grün.

  • Wow...gefällt mir deine Musik.